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Yooo hi Leute, ich wollte nur mal eine neue Seite anlegen und zwar eine mit Geschichten die ich schreibe, wenn mir langweilich is passiert sowas schonmal, aber es sind wahrscheinlich meistens Verarschen von irgendwelches Geschichten, also viel spaß beim Lesen.

Harald der Töpfer und der Wein der anonymen Alkoholiker

Harald war ein fast ganz normaler Junge, er war 43 Jahre alt und so normal wie jeder andere in seinem Alter auch, er sammelte Panini Bildchen und klebte sie in die dazugehörigen Hefte ein. Doch an seinem 44. Geburtstag sollte alles anders werden. Dies bemerkte er schon an dem morgen, des 1. April 1928. Er wohnte bei seinen geistig zurückgebliebenen Verwandten, seine Eltern wurden vor 2 Jahre grausam in das städtische Gefängnis gesteckt, da sie ohne Tankdeckel an ihrem Auto durch ganz Island fuhren. Nach mehrmaliger Ermahnung der isländischen Polizei, sah der Richter kein Erbarmen mehr, Diagnose: fast lebenslänglich, also gut 5 Jahre im Knast zubringen. Nun da er in dem alten Schrank seiner Verwandten, den Dussels, wohnte, und er voller Freude aufstehen wollte, stieß er sich erstmal mächtig den Kopf, die lag daran, dass Vater Dussel, aus dem Kalten Krieg seine Ritterrüstung im Schrank aufbewahrte, so bekam Harald seine Narbe an der Stirn. Er stürmte aus dem Schrank und riss alle Klamotten mit runter, Mutter Dussel schielte zum Schrank und sah Harald Rauspringen, was sie aber sofort wieder vergas. Er rannte runter und sah dort seinen kleinen 3 jährigen grobmotorischen fetten Cousin, Dummi Dussel. Er war der wahrscheinlich dümmste seiner ganzen Familie. Genau deswegen hassten Harald und er sich so sehr, wenn sie mal alleine waren, schlugen sie sich meist die Tassen über den Kopf. An Haralds Geburtstag aber unternahm die anscheinend friedliche Familie einen Ausflug zum Zoo. Sie walzten sich allesamt in den griechischen Kleinwagen, der offiziell nur 3 Sitzplätze hatte und fuhren in den größten Zoo in ganz Reykjavik. Dort angekommen sahen sie auch sofort eines der Lieblingstiere von Harald, eine Tarantel. Diese redete in komischen Lauten mit ihm, leider konnte er sie nicht ganz verstehen, sie sprach zwar die Sprache italienisch, doch sprach sie stark mit Akzent, so kam es das Harald nichts verstand. Er schaute sie jedoch noch lange an und plötzlich verschwand die große Scheibe an der Haralds Cousin Dummi grade noch klebte, schon viel er in das Gehege der Spinne. Dummi hatte fürchterlich Spaß dabei, und die Spinne bedankte sich nur auf Italienisch und verschwand hinter der nächsten Ecke. Harald war sehr erstaunt, Dinge verschwinden lassen, das hat er bisher noch nie richtig geschafft, wie konnte das nur sein? Als sie wieder nach Hause kamen, vielen 21763,1 Briefe durch den brennenden Kamin in das Haus, 20000 Eulen bedeckten das Haus aber keiner der Briefe kam zu Harald, sie verbrannten alle im Kamin. Doch am Abend, so etwa gegen 22:32 Uhr, öffnete sich der Briefschlitz, dort viel ein Brief hinein, Harald sah es und schnappte sich ihn, bevor wieder einer seiner geistig zurückgebliebenen Verwandten ihn ansabbern, wie so oft, sie scheinen wohl Spaß daran zu haben. Harald verschwand in seinem Schrank und versuchte den Brief zu lesen, er hatte nur kein Licht, also schloss er sich im Badezimmer ein und las ihn dort:

Sehr geehrter Herr Töpfer,
hiermit möchten wir Sie herzlich einladen unser Zauberinternat zu besuchen, sie lernen hier alles was man lernen muss um zu zaubern und trocken zu bleiben. Wir würden uns sehr freuen, die beiliegende Liste zeigt Ihnen, was Sie für unser Internat brauchen. Bitte erscheinen sie bis zum 13. April am Gleis 10 7/8, mit allen Ihren Sachen.
Mit freundlichen Grüßen

Album Dumbelsdorf

Harald sprang dreimal in die Höhe, er soll zaubern können, das ist ja der Wahnsinn, das würde auch die verschwundene Scheibe erklären oder die Tatsache, dass er mit Spinnen reden kann. Nein, das wohl eher nicht, er kann ja italienisch. So packte Harald all seine Sachen und zog los. Als er in der Downtown von Reykjavik ankam, überrannten ihn fast sechs Leute, einer rothaariger als der andere. Harald fiel seine Brille von der Nase, aber dass war ihm egal, er erkannte seinen alten Sandkastenkameraden Donald Wiesel wieder. Er rannte ihnen hinterher und rief: „Donald du Troll, bleib stehen, ich bin´s dein alter Sandkastenkamerad, wir haben doch zusammen Architektur studiert.“ Donald drehte sich erschrocken um, er blubberte: „Harald, iss nich wahr, dass ich DICH hier treffe, was machst du hier?“ „Wenn ich das so genau wüsste, ich bin diesem Brief hier gefolgt den ich gestern bekam, hier.“, und Harald zeiget Donald den Brief. „Das gibt´s nicht, wir sind wieder Schulkameraden, voll der Hammer, du kommst mit mir auf diese Schule, auf Schloss Eberwarze, das ist ja so cool.“, rief Donald vor Freude, „Komm mit ich zeige dir wo wir hinmüssen, außerdem muss meine Familie dich mal wieder sehen.“ Donald stellte Harald noch mal alle vor und schon ging es los. Sie gingen allesamt in ein altes aber wieder neu hergerichtetes Hotel, welches den wunderschönen Namen „Der Beschwipste“ trug. Sie traten ein und staunten nicht schlecht, als sie dort einen Mann sahen, der mindestens an die 2,90m ranreichte. Sie hatten leider keine Zeit mehr den Mann noch mehr zu bewundern, da sie sehr in Zeitdruck waren, alle gingen sie auf das Damenklo für Besucher, Harald, Donald und Donalds beiden Brüdern und dem Vater, war das etwas suspekt, als aber Mutter Wiesel an eine Fliese an der Wand drückte, öffnete sich ein großer Spiegel und alle kletterten hindurch. Nun waren sie an einem Ort, der wie sie im durchschlendern bemerkten wohl Torkelgasse heißen sollte. Als sie durchgingen bemerkte Harald viele merkwürdige Geschäfte, die ihm nicht bekannt waren: Oli´s zittrige Zauberstäbe, Bottom and Flurish, Greissiges, die Zauberbank, Madam Malvins Anzüge für alle schmutzigen Spielchen, Popeyes Eulenhaus und die Magische Boulangerie. All diese Läden waren Harald etwas fremd, doch er war immer offen für neues, im vorbeischlendern bemerkte er eine Nebengasse, diese wurde Pockturmgasse genannt. Wieso das so war, konnte ihm keiner erklären. Er kaufte all seine benötigten Gegenstände, so wie einen schönen zittrigen Zauberstab, von Oli´s, und er bekam von seinem Freund Donald eine Schneeweise Eule geschenkt, diese bis ihm sofort erstmal in seine Narbe, die gerade erst verheilt war, doch war ihm das später auch egal. Er verbrachte noch ein paar Tage bei seinem Freund Donald, er ging jeden Abend einen hinter die Binde kippen und machte Party bis morgens um sechs Uhr, was sogar für isländische Verhältnisse lang war. Dann am Tag der Abreise, packte er seine neu erworbenen Sachen, die er vom zurückgelegten Erbe seiner Eltern kaufte, ein in seine Tasche und war glücklich darüber. Sie standen nun am Gleich 9. Dort sollten sie durchrennen, durch diese Säule, ich bin doch nicht blöd dachte Harald, doch riss Donald ihn einfach mit, nachdem er mit Kopfschmerzen aufwachte sah er dass er auf einem Gleis 9 ¾ war, was sollte er denn da? Er muss doch zum Gleich 10 7/8. Da hilft nur durchfragen, Harald fragte sich mit Donald bis zum richtigen Gleis durch, wo sie auch schon den Rosanen Zug sahen, er war im Stil einer ICE aufgebaut. Sie betraten den Zug und fuhren sofort los, Harald und Donald waren der verdammt spät dran, im Zug dann lernten sie Henriette kennen, ein hübsches Mädchen, kleiner als Harald und Donald, und genau wie beide auch waren 44 Jahre alt. Donald verliebte sich sofort in sie, doch lies er sich nicht anmerken, dass er vor Begeisterung sabberte. Der Süßigkeiten-Express rannte durch die Gänge des ICE, sie waren also bald da, oder nicht, sie wussten es nicht, aber es war ihnen egal, den Harald bezahlte alle Süßigkeiten für Henriette und Donald. Als sie ankamen, wurden sie wieder von dem 2,90m Mann begrüßt, diesmal redete er mit ihnen, er hatte eine Stimme die einer Maus ähnelte, sodass sich alle 3 das Lachen verkneifen mussten, auf die Frage wie alt Herr 2,90m ist und wie er überhaupt heißen würde, antwortete er, er wäre 57 Jahre alt und er würde Haggard heißen. Allesamt stiegen sie in kleine Kanus, sie sahen aus wie dreimal durch den Allerwertesten gezogen, voll mit Schlamm und sie sollten zu 5. in ein Boot. „Das klappt niemals!“, sagte Harald, doch sie wollten alle nicht hören und quetschten sich in das Boot. Kurz bevor sie gesunken wären, kamen sie aber zum Glück alle heil dort an, Henriette, die eine reinste Pingelkönigin war, wollte sofort unter die Dusche steigen und sich neue Klamotten anziehen, doch ging das leider nicht und sie ging mit sehr schlechter Laune in den Empfangssaal. Dort klebten Kerzen mit der Flamme nach oben an der Decke, sie konnten sich zwar absolut nicht erklären wie das sein konnte, aber ihnen viel ein, dass sie ja auf einem Zauberinternat sind. Album Dumbelsdorf hielt eine Rede und verriet, dass er manchmal nachts in Strapsen und kreischend durch das Schloss rennt. Haggard erhob sich und klatschte in die Hände, so als ob er dies unterstützen würde, doch plötzlich rief er mit seiner Mäusestimme: „Ich auch!!“ Und alle lachten. Danach kam die Stunde der Wahrheit, sie mussten alle auf einen Hocker ganz vorne platz nehmen und bekamen eine Pudelmütze auf, sie nannten diese Pudelmütze, Patricia, sie verriet in welches Haus die ganzen zukünftigen Schüler gebracht werden sollte. Als sie fertig war mit allen Schülern, und Donald, Harald und Henriette in dem gleichen, Haus wie sie es nannten, waren und zwar das Haus Müffeldoor. Sie wurden in eine Halle gebracht welche scheinbar 209358 km hoch war, in Wirklichkeit sollten es wohl nur 500m sein. „Wer´s glaubt….“ , brach aus Harald hervor. Die Treppen in dieser Halle drehten und wendeten sich wie sie wollten. „Immer wenn ihr die Treppe da oben kitzelt, aber nur Donnerstags, dann geh sie sofort in die geünschte Richtung, kitzelt sie aber nur Donnerstags, sonst dreht sie sich einmal um 180°, das solltet ihr lieber ich ausprobieren, sonst gibt´s wieder so viel wegzuwischen.“ , erklärte der Hausvorsitzende Putzi, welcher einer der Wieselbrüder war. Sie kämpften sich durch den Treppenurwald und kamen an einem Gemälde an, mit einer sehr magersüchtigen Frau, sie nannten sie alle „Fette Dame“, niemand konnte sich erklären warum, doch war es auch nicht wichtig. „Wolfsfurz.“, sagte Putzi, „Dies ist das Passwort für euer Haus, verratet es bloß niemandem aus einem der anderen Häuser, es sei denn ihr wollt in einem Meer von Toilettenpapier aufwachen.“ Ein paar Leute lachten: „Ich lass mir von dem alten Greis nichts sagen, der ist doch sicher schon 70.“ Womit sie auch nicht ganz unrecht hatten, Putzi war wirklich schon 71 und scheintot, aber das war egal, er war nämlich ein sehr zuverlässiger Mensch. Plötzlich stand Fisch, der Hausmeister mit seiner Zombiekatze Mrs. Klorix in der Tür. Ich wollte nur schauen, ob alles in Ordnung ist.“ , erklärte er. „Ja“, sagte Putzi, „es ist alles in Ordnung, sie können ruhig wieder in ihr kleines Büro gehen.“ Und Fisch der Hausmeister ging wieder von dannen. Nachdem Putzi die Neulinge in all die Geheimnisse des Hauses Müffeldoor eingeweiht hatte, zeigte er ihnen den Sportplatz, dort wurde das magische Spiel Quitschditsch gespielt. 2 große Bälle, die den Namen Matscher trugen, jagten über das Spielfeld, es war ca. so groß wie ein Fußballplatz. Der kleine goldene Ball mit den Flügeln hieß Fratz, wurde dieser Ball von den so genannten Spähern gefangen so wurde das Spiel sofort beendet und die Mannschaft die den Fratz gefangen hatte, bekam 120 Punkte. Wer die meisten Punkte hatte gewann. Als die Führung vorbei war, war es schon Zeit für die kleinen mitte 40er ins Bett zu gehen, es war immerhin schon 21 Uhr. Am nächsten morgen mussten die Schüler dann ca. gegen 6:30 Uhr aufstehen um pünktlich zum Unterricht zu kommen, dieser fängt normal um 8 Uhr an, doch die Badezimmer sind immer sehr belegt, in der Nacht schien es auch zu Zwischenfällen in den Räumen der Mädchen gekommen zu sein. Einer der Jungen schien sich herrübergeschlichen zu haben, obwohl der Bann der Treppe so stark ist, wurde er trotzdem zerstört, es konnte unmöglich ein Schüler gewesen sein, denn viele von ihnen, es waren ca. 4 Stück, wussten überhaupt nicht, dass sie zaubern konnten, somit vielen den Mädchen, denen unter anderem 2 BH´s und 4 Slips fehlten, nur noch die Lehrer ein, wer könnte das nur sein und wer weiß das Passwort, es konnte nur Hauslehrerin Mrs. McSchmollagal gewesen zu sein, aber das wäre unmöglich, sie war ja eine Frau. Die Mädchen vergaßen den Vorfall einfach und zauberten sich ihre Slips und BH´s einfach neu. Harald, Donald und Henriette waren in Eile, es war schon 2 Minuten vor 8, würden sie auch nur eine Sekunde zu spät kommen, würden die Hauspunkte abgezogen werden und zwar minus 20 Punkte für jeden, das wäre minus 60 Punkte von 50. Somit wären sie im Minus gewesen, und das ist gar nicht gut. Leider kamen sie aber ganze 5 Minuten zu spät, doch Mrs. McSchmollagal merkte davon nichts, sie verwandelte sich die ganze Zeit von einer torkelnden Frau in eine noch stärker schwankende Eule. Somit fiel die erste Stunde für alle beteiligten aus. „Fängt ja gut an“, lies Henriette von sich hören. Donald antwortete etwas angesäuert: „Mensch das kann schon mal passieren, ich meine warum bist du sofort so sauer?“ „Hört auf ihr Streithähne!“, rief Harald dazwischen. Sie gingen zum Frühstückssaal, der war direkt in der Nähe des Verwandlungssaales. Als sie ankamen, freuten sie sich wie die Schneekönige, es gab einfach alles, Brot, Tee und Marmelade. Die Tische waren reichlich gedeckt und alle machten sich darüber her, als ob sie die nächsten 2 Wochen nichts mehr bekommen würden, womit sie vielleicht nicht ganz Unrecht hatten, denn die Hauskobolde, welche das Essen zubereiteten, waren allesamt unter einem sehr seltsamen Hautausschlag erkrankt und mussten erstmal chillen. Währendessen mussten ein paar Lehrer die sowieso nichts zu tun hatten, das Essen machen und dies war wirklich ungenießbar. Also aßen sie wie sie noch nie gegessen hatten und waren glücklich, vorerst, denn plötzlich mittendrin in der Fressorgie, rannte der Professor Wimmel in den Saal, er unterrichtete die Verteidigung gegen die kranken Mächte. Er rief irgendetwas was sich anhörte wie: „Er ist da, groß und blau, ahhhhhhh.“ Kein Mensch wusste was er meinte und Professor Album Dumbelsdorf stand auf torkelte zu ihm und rief durch den Saal: „Boah, der ist mal umgekippt, hicks.“ „Was denn mit dem los?“, fragte Donald und trank noch ein bisschen Whiskey. Harald und Henriette konnten nicht antworten und aßen auch fleißig weiter, doch es kam vom Tisch der Schlitzerins eine Antwort und zwar von Haralds jetzt schon Erzfeind, er hieß Dranko Malvoll. „Ich denke er hat sich mal wieder zugedröhnt, so wie ihr, hahahahahahaha.“, hörte man von Dranko, der sich kurz darauf noch einen Schluck Vodka gönnte. Henriette konnte niht länger an sich halten: „Dranko, halt, deinen Mund, das ist nicht lustig, Professor Dumbelsdorf ist schwer krank, er ist Alkoholiker, darüber macht man keine Witze, oder mache ich Witze über deine kranke Frisur, die aussieht als wenn jemand einen Topf auf deinen Kopf gesetzt hätte und einmal drumherum geschnibbelt hätte!!“ „Der hat gesessen“, lachte Donald. Harald stand auf um nachzusehen was vorgefallen war, in der Zwischenzeit rief Dranko Henriette zu, dass sie aussähe wie eine verschrumpelte Pflaume, das verletzte sie so sehr, dass sie auf die Mädchentoilette rannte und sich die Augen ausheulte. Dort traf sie auf den großen Blauen, den Professor Wimmel ankündigte. Harald lief schnell hinter her, im Schlepptau natürlich Donald. Sie wollte den großen Blauen bekämpfen und feuerten heftige Zauberblitze, Donald ließ sogar seinen Zauberstab in seine Nase schweben, dies gab dem großen Blauen dann den Rest, leider auch Donalds Zauberstab. „Das kriegen wir wieder hin“, rief Harald ihm zu, nachdem sie den großen Blauen Klumpen liegen ließen. Henriette beruhigte sich auch wieder und alle gingen zusammen ins Haus der Müffeldoors. Der Abend verlief wieder ruhig, Professor Wimmel wurde auf die Krankenstation gebracht, dort wurden ihm seltsame Mittel gegeben, aber am nächsten morgen, ging es ihm wieder viel besser. Donald, Henriette und Harald waren sich einig, dieser Professor Wimmel ist wirklich ein komischer Kauz, doch waren andere Dinge wichtiger, zum Beispiel die Zaubertrankprüfung bei Professor Schnappi. Er war der grausamste und schleimigste Lehrer der ganzen Schule, niemand mochte ihn so recht, außer die Schüler des Hauses Schlitzerin, denn Schnappi war ihr Hauslehrer. Harald mochte er scheinbar überhaupt nicht, drum musste auch Harald als erstes die Prüfung ablegen. Donald flüsterte ihm zu: „Komm Harald, mach es schnell, dann hast du es hinter dir.“ Harald ging ohne Widerrede zu Schnappi hin und schmiss Zutaten in den Kessel die wirklich nicht schön anzusehen waren, zum Beispiel ein Fußnagel einer alten Frau, zehn Schuppen einer Forelle und viele andere schlimme Zutaten, dieser Art. Harald rührte dreimal nach rechts und zweimal nach links bevor er gegen den Topf schlug, damit die Blasen rausgehen. Nun sollte der Trank fertig sein, leider musste Harald ihn auch ausprobieren und er trank ihn. Fünf Minuten später war Harald so breit und so zu, dass er nicht mal mehr richtig gehen konnte, dies mussten wohl die 2 Flaschen Sangria vermischt mit den 4 Litern Vodka gemacht haben. Harald bekam den Rest des Tages schulfrei und konnte seinen Rausch ausschlafen. Am nächsten Tag dann hatte er den schlimmsten Kater seines ganzen Lebens, er konnte schon Geräusche wahrnehmen, die nicht mal eine Fledermaus gehört hätte, alles tat ihm weh. „Diesen Schnappi werde ich meine Rache zu spüren bekommen werden machen tun.“, stotterte Harald, seine Grammatik war noch schlechter als sonst. Henriette und Donald wollten ihn versuchen zu beruhigen, doch leider schafften sie es nicht. Lange Zeit blieb alles ruhig und Weihnachten stand vor der Tür. Das erste Weihnachten für Henriette, Donald und Harald in Schloss Eberwarz. Harald bekam ein Päckchen der besonderen Art, er wusste nicht von wem es war, es stand nur darauf, dass dieses Kleidungsstück einst seinem Vater gehörte, dieser könne nur im Knast nichts damit anfangen, so sollte Harald ihn bekommen. Er riss das Paket auf und da sah er ihn, einen Blaumann der Unsichtbarkeit, solche seltenen Kleidungsstücke bekommt man nicht mal mehr bei Madam Malvins Anzüge für alle schmutzigen Gelegenheiten. Er war überglücklich und zog ihn sofort an, plötzlich waren seine Arme, Beine und sein Kopf in der Luft, scheinbar schwebten sie nur so dahin, doch in Wirklichkeit war es der Blaumann. Dieser hatte auch noch eine Kapuze und diese zog Harald sofort über. Donald kreischte: „Harald, nein, alter wo bist du denn jetzt hin?“ „Ruhig Blut mein Freund ich bin doch noch hier, du kannst mich nur nicht sehen.“, sagte Harald mit ruhiger Stimme. „Ich habe eine Idee, wir werden in die Bücherei gehen und dort die verbotene Abteilung durchsuchen mit dem Blaumann sieht mich doch keiner.“, rief Harald zu Henriette und Donald, die mittlerweile am Kamin saßen. „Und was soll uns das bringen? Meinst du, du wirst dort schmutzige Bücher finden?“, fragte Donald. Henriette funkte sofort dazwischen: „Aber nein du Dussel, wir können nachschauen, was es auf sich hat mit dem Wein der anonymen Alkoholiker.“ „Was ist das und wie kommt ihr plötzlich darauf?“, fragte Donald erstaunt wieder. Harald antwortete: „Album Dumbelsdorf hat es und erzählt, letzte Nacht als wir auf Toilette gehen wollten, wir gehen immer zusammen, weil es in den Gängen so unheimlich ist, da lief er mal wieder in Strapse durch das Schloss, er war wohl mal wieder etwas angetrunken, also sehr redselig, er klärte uns darüber auf, dieser Wein hat die tolle Eigenschaft einen ein Leben lang unsterblich zu machen, unsterblich besoffen, aber wohl auch unsterblich.“ Also gingen sie zur Verbotenen Abteilung der Bücherei, sie war wohl verboten weil es dort Bücher gab, wie das große Buch des Kamasutras oder das Tantrabuch. Die Schüler sollten davon ferngehalten werden, aber das alles interessierte Harald und Henriette ja gar nicht. Tatsächlich fand Harald ein Buch über den Wein der anonymen Alkoholiker. Sie nahmen das Buch aber nicht mit, denn Henriette hatte einen Spruch parat, der auf ein Stück Pergament, den Inhalt der einen Seite sozusagen kopierte. Mit diesem Stück gingen sie schnell wieder auf ihr Zimmer uns rätselten am nächsten Morgen darüber, denn es waren ja Weihnachtsferien. Sie kamen darauf das es im Schloss eine Tür geben musste, eine Tür die niemals von einem Schüler betreten werden durfte. Was sie auch rausfanden, sie dachten es zumindest, war, dass Professor Schnappi der große Vorsitzende der anonymen Alkoholiker sein musste. Sie vermuteten, dass er auch auf der Suche nach dem Wein der anonymen Alkoholiker ist. Noch am selben Abend, quetschten sich alle in den sehr weit gebauten Blaumann und liefen zur Vermuteten Tür, sie waren wirklich erstaunt als sie sahen, dass diese sonst immer abgeschlossene Tür, offen war. Sie wollten hinein und sahen eine riesige Gestalt, sie schien 4 Köpfe zu haben und sah einem Frosch sehr ähnlich, sie war grün und glitschig, nur leider war sie so groß wie einer der Türme der sich draußen am Schloss befand. Sie schlief, doch Donald der Tollpatsch, stupste den Frosch an und sofort wurde er wach, schnell rannten sie wieder raus und schmissen die Tür zu. Sofort gingen sie zur Bibliothek um nachzuschauen wie sie den Frosch wieder zum Schlafen kriegen könnten. „Schnuffel hieß er, süß nicht? Ich meine es stand zumindest auf seinem Halsband, wie ist er nur da reingekommen, na ja egal.“, erwähnte Donald auf dem Weg. In der Bibliothek angekommen, seltsamerweise ohne auch nur einem Lehrer oder Fisch zu kreuzen, sahen sie wieder ein Buch in der Verbotenen Abteilung. Es hatte die Aufschrift: „Große Tiere und ihre Schwächen“. „Das wird es sein!“, sagte Henriette schnell und schlug es auf. Sie begann zu lesen, sie war eine schnelle Leserin, sie hätte jeden Band von „Herr der Ringe“ in einer Stunde lesen können, doch waren Geschichten dieser Art, zu langweilig für sie. Henriette fand herraus, dass Schnuffel mit einem kleinen Trick wieder zum Schlafen gebracht werden könnte und zwar mussten sie dafür einfach nur eine Knoblauchzehe in seine Richtung werfen. „Oh gut, ich dachte dieser Zauberspruch würde niemals wichtig sein für mich, aber wohl doch, ich kann eine herzaubern.“, flüsterte Donald. Henriette entgegnete sofort: „Na endlich mal ein gescheites Talent was du hast.“ Und sie wollten zurück, leider ging das nicht mehr, die Tür war wieder verschlossen, dies entdeckten sie, als sie wieder zurückkamen. Harald fiel auf, dass es sowieso schon zu spät wäre, also gingen sie zurück auf ihr Zimmer und schliefen den nächsten Tag fast durch. Als Harald gegen 14:30 Uhr aufwachte sah er draußen schon die ersten Quitschditschspieler auf dem Feld Rumfliegen mit ihren Harken. Harald nahm schnell seine Spieluniform und seine Harke, er flog durch das Fenster raus, das war kürzer, er hatte schon total vergessen das heute das große Spiel war, denn er war zum Späher gewählt worden für seine Müffeldoor Mannschaft. Er musste dieses Spiel unbedingt gewinnen, ansonsten wären alle wieder sauer auf ihn, das wollte er nicht. Schnell fing das Spiel an, Henriette und Donald standen schon am Spielfeld, Harald war etwas sauer, denn sie standen schon dort und waren hellwach während ihn keiner geweckt hat, das wurmte ihn, doch vergaß er den Ärger schnell, denn der Fratz war schon unterwegs. Harald flog ihm nach als wenn es nichts geben würde was wichtiger ist. Harald streckte die Hand aus und wollte gerade zugreifen als plötzlich ein Matscher von der Seite geflogen kam und Harald volle Kanone an die Bande schmiss. Harald konnte sich gerade noch fangen und so schaffte er es wieder auf der Harke zu bleiben. Die Matscher mussten verhext worden sein, denn Harald wurde immer wieder von ihnen attackiert, doch blieb er weiter auf seiner Harke und schnappte sich dann doch den Fratz. Seine Mannschaft war so stolz auf ihn, doch kam immer wieder die Vermutung in ihm auf und auch in Henriette und Donald, dass Professor Schnappi, Harald mit dem Matscher ins Krankenzimmer bringen wollte. Am gleichen Abend, Harald hatte genug gechillt, zogen sich wieder alle den Blaumann an und gingen zur besagte Tür, die wieder einmal offen war. Donald zauberte schnell eine Knoblauchzehe, diese hatte es auch mächtig in sich und betraten den Raum, Schnuffel war natürlich wach und Harald warf die Zehe, direkt vor die Nase des Frosches, er schlief auf der Stelle ein. Sie kletterten durch die Falltür die neben Schnuffel in dem Boden war. Dort fielen dann alle drei runter auf eine Art Pflanze, es waren aber Gummischlangen, diese surrten sich sofort fest. Wegen dieser Aktion schlupften dann auch alle versehentlich aus dem Blaumann. Henriette fiel ein, dass man diese Gummischlangen nur kurz beißen muss und sie lassen einen los. Dies taten auch alle und sie fielen wieder weich auf ins Wasser. Dort war auch der Blaumann, Harald steckte ihn ein, sie brauchten ihn sowieso nicht mehr im Moment. Sie kamen in einen scheinbar leeren Raum, sie sahen aber hoch, nachdem Donald ein Geräusch hörte und da war es passiert. Die fliegenden Karten mit der man die Hochsicherheitstür auf der anderen Seite aufmachen könnte, entdeckten die drei. Sofort schlugen sie im sich und Henriette zauberte ein schützendes Schild um sie. Harald ergriff die mitten im Raum schwebende Harke in einer schnellen Sekunde und flog hoch zur einzigen weißen Karte. Er schnappte sie sich und warf sie runter zu Donald, dieser öffnete die Tür und alle stürmten aus dem Raum, die Karten prallten an der Tür ab, nachdem Donald sie heftig und mit viel Schwung zuschmiss. Jetzt waren sie in einem Raum mit einem sehr langen Tisch und Unmengen von Alkohol. Donald wusste was er zu tun hatte. Er war der weltbeste Kampftrinker den man sich vorstellen konnte, er stürzte sich ins Geschehen und besiegte jeden der dort saß, anschließend waren alle ohnmächtig. Henriette sah sich gezwungen auf Donald aufzupassen und schon war Harald nur noch allein. Er betrat den nächsten Raum und dort sah er einen Badezimmerspiegel so wie ihn wahrscheinlich jeder Haushalt in ganz Island besaß. Doch er sah noch jemanden, Professor Wimmel, der Lehrer für Verteidigung der kranken Mächte. Dieser nahm seine Cappie ab und drehte sich um, dort in dem Hinterkopf des Professors, war eine Gestalt, sie sah aus wie ein Alkoholiker und da fiel es Harald wie Schuppen von den Augen ein. Diese Gestalt war VollderLord, er war der jenige, der damals den Tankdeckel von Haralds Eltern klaute. Wegen dieser Person sind seine Eltern nun schon seit mehr als zwei Jahren im Knast. VollderLord war auch der Vorsitzende der anonymen Alkoholikern wie er Harald später dann verriet, nun wollte er plötzlich den Wein der anonymen Alkoholiker von Harald. Harald stand vor dem Spiegel, dieser Spiegel zeigte immer die Wünsche anderer Leute. So sah er, dass er in seiner Hosentasche eine Flasche hatte, sie war Rot, es war der Wein der anonymen Alkoholiker. Er fühlte nach, es war wie der Spiegel zeigte. Doch Harald nahm die Falsche und drohte sie zu zerschmeißen wenn VollderLord ihn nicht in Ruhe lassen würde. So kam eins zum Anderen und Harald war die Störungen und Belästigungen leid. Er zerschmiss die Flasche und fiel in Ohnmacht. Er wachte im Krankenflügel auf, neben Donald, der gerade seine Medikamente gegen seine Alkoholvergiftung bekam, doch er lachte schon wieder. VollderLord, war wieder einmal in die Flucht geschlagen worden. Ein paar Monate später, bekamen sie Urkunden und viele, viele Punkte. Müffeldoor gewann den Hauspokal und alle waren stolz auf Harald, Henriette und Donald. Der Sommer kam immer näher und Harald musste auch wieder zurück zu seinen geistig zurückgebliebenen Verwandten. Den Sommer muss er wohl leider wieder dort verbringen. Doch schon 6 Wochen später, wird er wieder in Schloss Eberwaz seine Zauberkunstlehre fortsetzen können.



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