%0D%0A





  Startseite
  Über...
  Archiv
  Geschichten
  Ma favourite Music
  Wie ihr mit mir noch kommunizieren könnt^^
  Biddee Lacheennnnnn^^
  Weichei Sprüche
  Sylver
  Groove Coverage
  Scooter
  Des bin ich
  Meine coolen Friends!!
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Freunde
   
    agnieszka-maria

    angelie
    - mehr Freunde


Links
  Semiha´s Site
  Techno-4-ever
  TechnoBase.FM
  Chriz Site
  K!ll€r´S Forum^^
  Corinnas Site
  Dem ander´n Tommy seine Site^^
  Die Site von Tommy und seinen Kollegen
  Marc N´s Site
  Kathrin´s Site
  Julians Site
  Max Site
  Andy´s Site


http://myblog.de/metzebenzfan

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Also heirein paar Sachen zum Weglachen, viel Spaß!!!!

Wie öffne ich eine Cola-Dose?

Was soll die Scheiße denn jetzt schon wieder?, werden sich jetzt einige von
Euch fragen, aber hinter dieser Frage steckt ein tiefer Sinn. Forschende
Psychologen haben herausgefunden, dass bei vielen Menschen "Cola-Dose-Öffnen"
nicht gleich "Cola-Dose-Öffnen" ist. Es gibt viele verschiedene Cola-Dosen-
Öffner-Typen, die im Laufe der Zeit ihre Technik perfektioniert haben. Einige
von diesen Typen will ich den Laien der Dosen-Psychologie hier vorstellen, um
ihnen die elementarsten Charakterzüge der verschiedenen "Cola-Dosen-Öffner-
Typen" Nahezubringen:

Der 0-8-15-Typ: Dieser hält die Dose in einer Hand. Der Daumen wird vor die
Dose gebracht und der Öffner wird mit dem Zeigefinger langsam, unter dem
mittlerem Zischen der entweichenden Kohlensäure, nach oben gebogen. Sobald
die Dose auf ist, wird der Öffner wieder zurückgebogen.

Der coole Typ: Er öffnet die Dose mit einer (!) Hand. Dazu klemmt er den
Finger unter den Öffner schwingt die Hand (mit der Cola-Dose) nach oben und
reißt sie dann blitzschnell nach unten. Das Zischen der Kohlensäure ist
übermäßig laut, um auch genügend Aufsehen zu erregen.

Der Rambo-Typ: Er stellt die Dose in 50-80 cm Entfernung auf und ballert mit
seiner Uzi auf die Dose. Danach nimmt er die Dose und versucht, die
auslaufende Cola zu trinken. Versuche mit Handgranaten schlugen übrigens
fehl, da sich die Cola im Umkreis von ca. 150 m gleichmäßig verteilte. Die
Kohlensäure kommt erst gar nicht zum Zischen.

Der Säufer: Bohrt ein Loch in den Dosen-Boden, hält dieses an den Mund und
öffnet die Dose (Fast genauso wie der 0-8-15-Typ, jedoch schneller!). Die
ausströmende Cola ist in ca. 3-5 sec. verschwunden (In der Regel im Magen,
manchmal auch (bei Leuten mit schwachen Mägen) nach weiteren 3-5 sec. wieder
außerhalb im Umkreis von ca. 20 Metern). Das Zischen der Kohlensäure wird vom
Rauschen der Cola überlagert!

Der Snob: Zieht sich erst mal die weißen Handschuhe an und desinfiziert die
Cola-Dose mit einem Spray. Dann hält er die Dose mit einer Hand fest. Mit dem
Daumen und dem Zeigefinger packt er den Öffner (mit ausgespreiztem kleinem
Finger, Wichtig!) und zieht den Öffner so leicht nach vorn, dass kaum ein
Zischen wahrzunehmen ist. Dann klappt er den Öffner zurück. Er setzt den
desinfizierten, vergoldeten Schütt-Aufsatz auf die Dose und schüttet sich
einen Schluck in sein Blei-Kristall-Glas.

Der gewalttätige Typ: Er packt die Dose in einer Hand und quetscht sie
solange bis der Verschluss durch den Druck wegspringt. Abgesehen von einem
leichten Knall ist auch hier kein Zischen zu hören.

Der Programmierer: Er schreibt erst ein Fluss-Diagramm und programmiert dann
eine Simulation, die ihm das Öffnen einer Cola-Dose erklärt. Aus dem
selbstgeschriebenem log-File kann er dann weitergehende Informationen
entnehmen und so die Dose öffnen. Das Zischen ist normal bis etwas lauter.

Der Bastler: Baut sich aus Fischer-Technik einen Cola-Dosen-Öffnungs-
Automaten. Das Öffnen erfolgt über einen kranähnlichen Arm, der über der
Dose angebracht wird. Bastler, die über einen Computer verfügen, steuern
das Öffnen natürlich über ihre Schnittstelle direkt vom Computer aus. Durch
die doch etwas wackelige Konstruktion und dem ungenauen Ansteuern der
Schrittmotoren zischt es beim Öffnen etwas lauter.

Der perfekte Tag..

Der perfekte Tag für die Frau

08.15 Uhr - Mit Schmusen und Küssen geweckt werden.
08.30 Uhr - 2 Kilogramm weniger als am Vortag wiegen
08.45 Uhr - Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom aufmerksamen Partner ausgewählt.
09.15 Uhr - Heißes Bad mit Duftöl nehmen.
10.00 Uhr - Leichtes Workout im Fitnessclub mit hübschem, humorvollem
persönlichem Trainer.
10.30 Uhr - Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, fönen.
12.00 Uhr - Mittagessen mit der besten Freundin in In-Lokal.
12.45 Uhr - Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, dass sie 7 kg zugenommen hat.
13.00 Uhr - Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen.
15.00 Uhr - Mittagsschlaf.
16.00 Uhr - Drei Dutzend Rosen, werden angeliefert mit einer Karten von einem geheimen Bewunderer.
16.15 Uhr - Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken aber freundlichen Typen, der sagt, dass er selten einen solchen perfekten Körper massiert hat.
17.30 Uhr - Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modenschau veranstalten.
19.30 Uhr - Candle Light Dinner für zwei Personen, gefolgt von Tanzen, verbunden mit Komplimenten.
22.00 Uhr - Heiße Dusche (alleine)
22:50 Uhr - Ins Bett getragen werden, das frisch gewaschen und gebügelt ist.
23.00 Uhr Schmusen
23.15 Uhr - In seinen starken Armen einschlafen.


Der perfekte Tag für den Mann

06.00 Uhr - Wecker klingelt
06.15 Uhr - Blow Job )
06.30 Uhr - Großer befriedigender Morgenschiss, dabei den Sportteil der Zeitung lesen.
07.00 Uhr - Frühstück: Rump Steak und Eier, Kaffee und Toast, zubereitet von einer nackten Hausangestellten.
07.30 Uhr - Limousine kommt an.
07.45 Uhr - Einige Gläser Wiskey auf dem Weg zum Flughafen.
09.15 Uhr - Flug in Privatjet.
09.30 Uhr - Limousine mit Chauffeur zum Golf Club (Blow Job unterwegs).
09.45 Uhr - Golf spielen
11.45 Uhr - Mittagessen: Fast Food, 3 Bier, eine Flasch Dom Perignon.
12.15 Uhr - Blow Job.
12.30 Uhr - Golf spielen.
14.15 Uhr - Limousine zurück zum Flughafen (einige Gläser Wiskey).
14.30 Uhr - Flug nach Monte Carlo.
15.30 Uhr - Nachmittagsausflug zum Fischen, Begleiterinnen sind alle nackt.
17.00 Uhr - Flug nachhause, Ganzkörpermassage durch Verona Feldbusch.
18.45 Uhr - Scheissen, Duschen, Rasieren
19.00 Uhr - Nachrichten anschauen: Brad Pitt umgebracht, Marihuana und Hardcore-Pornos legalisiert.
19.30 Uhr - Abendessen: Hummer als Vorspeise, Dom Perignon (1953), großes saftiges Filetsteak, gefolgt von Eiscreme serviert auf bloßen Brüsten.
21.00 Uhr - Napoleon Cognac und eine Cohiba Zigarre vor einem Großbildschirm-Fernseher, Sportschau anschauen. Deutschland schlägt Österreich 11:0.
21.30 Uhr - Sex mit drei Frauen (alle drei mit lesbischen Neigungen).
23.00 Uhr - Massage und Bad im Whirlpool, dazu eine leckere Pizza und ein reinigendes Helles.
23.30 Uhr - Gute-Nacht-Blow-Job.
23.45 Uhr - Alleine im Bett liegen.
23.50 Uhr - Ein 12sekündiger Furz, der die Tonart 4mal wechselt und den Hund nötigt, den Raum zu verlassen.

Die Bundeswehr

Die Musterung

Dient zur ärztlichen Feststellung, ob du wegen eines körperlichen Leidens vielleicht für den Bund untauglich bist. Dies geschieht allerdings sehr selten - zuletzt am 05. Juni 1984, als die Mutter von Benno Klotz mittels Sterbeurkunde und Exhumierung der Leiche nachweisen konnte, dass Ihr Sohn seit drei Jahren tot ist. Er erhielt darauf die Note "bedingt tauglich"!



Die Einberufung

Irgendwann kommt die Nachricht, wann und wo du einrücken mußt. Den Zeitpunkt bestimmen die Behörden keineswegs zufällig, sondern wohl überlegt - um absolut sicher zu gehen, dass du genau an JENEM Tag zum Bund mußt, an dem du entweder dein Studium beginnen, deine erste Lehrstelle antreten oder mit deiner neuen Flamme in den FFK-Urlaub wolltest (lechz).



Unterkunft

Die Bude mag vielleicht ein wenig klein und nüchtern sein, hat aber den Vorteil, dass du niemals einsam bist. In der Freizeit legt man sich aufs Bett und hört Rockmusik. Oder Punk. Oder Schlager. Wahrscheinlich aber alles zugleich, da kein Schwein auch nur im Traum bereit ist, sein Rekorder leiser zu stellen.



Wecken

Morgens um 05:00 Uhr betritt ein Herr deine Bude, dessen Stimme die Lautstärke einer Concorde und die Lieblichkeit eines Schwachmaten-Rülpsers hat. Aber kein Grund zum tanzen: Dieser Typ ist nicht der Sänger der Toten Hosen, sondern dein Spieß!



Kameraden

Jetzt lernst du auch deine Stubenkameraden kennen. Mit ziemlicher Sicherheit entpuppen sie sich als Profischläger, Kopfgeldjäger oder bengalische Berggorillas - aber vielleicht hast du Glück, und sie sind nur harmlose Knoblauchfans und Dauerfurtzer!



Duschen

Der fröhliche Abschnitt des ganzen Tages! Zum totlachen, was den Kumpels täglich Neues einfällt, um dich zu schikanieren ... von Verstecken deiner Klamotten über die Prügelschlacht mit einem nassen Handtuch bis zur fidelen Seifenrutschpartie.



Die Waffe

Das Gewehr nennt man liebevoll "Die Braut des Soldaten." Das ist eine äußerst zutreffende Bezeichnung ... Denn wie bei den meisten Bräuten kann es auch bei einem Gewehr mit schweren Verletzungen enden, wenn du es zu unbeherrscht befummelst!



Die Ausrüstung

Sie hat drei wichtige Funktionen: Erstens ist es unmöglich sie in Ordnung zu halten. Und wenn sie nicht in Ordnung ist, muß man sie zweitens zur Straße durch die Gegend schleppen. Damit erfüllt sie ihren dritten Zweck: Sie ist tierisch schwer!



Grundausbildung

Heißt deshalb so, weil sie hauptsächlich auf dem Grund stattfindet, egal, wie naß, dreckig, zugefroren, abschüssig oder sonst wie lebensgefährlich dieser ist. Sie macht dir klar, welche Überlebenschancen du im Ernstfall hast ... nämlich KEINE!



Wehrkunde

Zwischendurch sitzt du im Klassenzimmer - vorausgesetzt, du kannst noch sitzen - wo dir beigebracht wird, dass die Bundeswehr die größte Friedensbewegung sei und warum man dazu unbedingt Atomraketen benötigt, die die Amis kontrollieren.



Bezahlung

Der Soldat richtet sich nach dem Dienstgrad und ist recht großzügig bemessen, so dass du sicher zufrieden sein wirst ... du warst vor deiner Einberufung Leibssklave eines Außerirdischen oder römischer Galeeren-Sträfling.



Arrest

Gerecht ist gerecht und Ordnung muß sein. Solltest du dich also eines schweren Vergehens schuldig machen, kommst du in den Bau! Ein schweres Vergehen ist es z. B., den Spieß nicht zu grüßen oder ihm deine Sex-Heftchen (lechz) vorzuenthalten.



Manöver

In regelmäßigen Abständen werden Kriegszustände simuliert. Diese Übungen heißen "Trutzige Sachsen", "Brüllender Löwe", "Wochenend Heimfahrt" oder "Disco Besuch". Vor allem die beiden letzten führen unweigerlich zu erbitterten Schlachten.



Die Entlassung

Auch die schlimmsten Dinge haben mal ein Ende. Nach Ablauf deiner Dienstzeit enteilst du glücklich ins Leben, suchst dir einen Job ... und triffst dort alle die miesen Geier wieder, die dir schon beim Bund das Leben stets zur Hölle gemacht haben.

Der Computermensch

Computer-Menschen sind Menschen wie Du und ich, dennoch gibt es Unterschiede:

Der Chefsoftwareentwickler: Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig.

Der Starprogrammierer: Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL, Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher.

Der Diplom-Informatiker: Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann einen heißen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher.

Der Informatiker: Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer, tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend, überbrückt Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die Handbücher gibt.

Der Programmierer: Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiß, wo er Handbücher kaufen kann.

Der Informatikstudent Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiß, dass es Handbücher gibt.

Der User Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze BASIC Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie sowieso nicht versteht.

Der DAU: Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68.

Der Hacker: Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben.


Männer beim Pinkeln

Aufgeregter Typ:
Kann das Hosenloch nicht finden. Zerreißt die Hose oder reißt die Knöpfe ab.

Verträglicher Typ:
Schließt sich Freunden zu einem gemütlichen Pinkeln an, egal ob er es nötig hat oder nicht.

Schamhafter Typ:
Kann nicht Pinkeln, wenn jemand zusieht. Tut, als ob er gepinkelt hätte und schleicht nachher wieder zurück.

Gleichgültiger Typ:
Pinkelt in den Abfluss, wenn alle Becken besetzt sind.

Schläfriger Typ:
Pinkelt durch das Hosenbein in seinen Schuh, geht mit offenem Stall weg und ordnet 10 Minuten später ein.

Praktischer Typ:
Pinkelt ohne festzuhalten und bindet die Krawatte zur selben Zeit.

Wissenschaftlicher Typ:
Sieht während des Pinkelns auf den Boden, um die Luftblasen zu beobachten.

Angeber Typ:
Macht fünf Knöpfe auf, wenn zwei genügen.

Schwacher Typ:
Sucht verzweifelt zwischen Hemd und Unterhose und gibt dann auf.

Kindischer Typ:
Spielt mit dem Strahl auf und ab und versucht Fliegen zu treffen.

Geistesabwesender Typ:
Öffnet die Weste, nimmt den Schlips heraus und pinkelt in die Hose.

Hinterhältiger Typ:
Lässt während des Pinkelns leise einen streichen, schnüffelt und sieht seinen Nachbarn vorwurfsvoll an.

Rücksichtsvoller Typ:
Steht nachts auf, steigt mit einem Fuß in den Nachttopf, pinkelt am Bein entlang, damit seine Frau nicht wach wird.

Streber Typ:
Versucht, am höchsten zu Pinkeln.

Neue Duden-Trennungsregeln

Al-bum: Explosion des ganzen Universums
Aus-puff: Bordell geschlossen
Di-lemma: Andere Schreibweise für "Die Schafe"
Ein-wand-frei: Ein Haus mit nur drei Wänden
Erd-kunde: Ein Landkäufer
Fass-ade: Nie wieder saufen
Feld-herr: Mann auf der Wiese
Fis-kus: Bösartiges Knutschen
Geistes-abwesenheit: Gespenstermangel
Golf-strom: Deutsche Autobahn
In-sekt: Modischer Schaumwein
Kata-strophe: Gedichtet am Tag nach dem Rausch
Miss-verständnis: Die schönste Psychologin
Mini-mum: Ganz kleiner Mut
Näh-maschine: Gerät, das die Arbeit verweigert
Ohr-feige: Mensch, der sich vor den Ohren fürchtet
Schlaf-rock: Sehr langweilige Musik
Grüner Star: Joschka Fischer
Steuer-knüppel: Waffe zur Eintreibung staatlicher Abgaben
Stuhl-gang: Bande, auf Raub von Sesseln spezialisiert
Tai-fun: Spaß in Bangkok



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung