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Hi Leutz, wie man hier auf dieser Seite sehen kann, fidne ich Mukke echt cool, aber eine Richtung gibt es die finde ich am besten, nja und was ist das wohl?
GENAUUU ich finde Techno einfach geil, eine der besten Richtungen in Sachen Mukke die es für mich gibt.
Also es gibt in dieser Richtung ja noch etwas mehr, ein paar Beispiele wären:Techno, House, Trance, Gabber, Hardcore Techno, Hardtrance, Hands Up und noch viele mehr^^.
Na ja ich wollte euch nur mal ein wenig üer Techno und seine anderen elektronischen Styles erfahren lassen.
Hier gibt es noch 2 Seiten die Tag und Nacht nur Techno und die anderen Richtungen spielen.
Also 1 Seite ist Technobase und die andere ist Techno4ever.
So das sind 2 solcher Seiten, falls ihr Winamp habt könnt ihr einfach in die Leiste oben Techno eingeben und schon erscheinen diese beiden Sender (nur wenn der Server an ist von den Sendern).
Gut und jetzt die lange Fassung für die Definition von Techno, viel Spaß.


Techno
Techno, Bezeichnung für eine Form der Popmusik, die formal charakterisiert ist durch einen Viervierteltakt mit gleichmäßiger Betonung jedes Takt-Viertels (so genannter „4-to-the-floor-Rhythmus”) mit einem Tempo zwischen 130 und 200 bpm (beats per minute, das sind Takt-Viertel pro Minute). Technomusik wird ausschließlich mit elektronischen Musikinstrumenten wie Synthesizer, Sampler (siehe Sampling) und Drumcomputern erzeugt und ist generell Instrumentalmusik. Die Komposition folgt deshalb weniger dem in der Rockmusik üblichen Schema von Strophe, Refrain und Solo, sondern besteht in der Abfolge und Überlagerung von kurzen, zwei bis acht Takte langen, rhythmischen und melodischen Motiven (siehe elektronische Musik).

Der Begriff Techno wurde Mitte der achtziger Jahre weitgehend synonym mit den Begriffen Electronic Body Music oder Industrial Music für aggressive, teils elektronisch erzeugte Rockmusik benutzt. Eine eigene Bedeutung bekam der Begriff, als in Detroit Musiker wie Juan Atkins, Derrick May, Kevin Saunderson und andere die Produktionsmethoden der in Chicago und New York entstandenen House Music mit Einflüssen europäischer elektronischer Musik, insbesondere der deutschen Gruppe Kraftwerk, englischer New Wave-Bands wie Depeche Mode und afroamerikanischer Funk-Musik (z. B. des P-Funk-Imperiums um George Clinton) verbanden und dafür den Namen Techno benutzten. Diese Musik wurde ab 1988 weltweit verbreitet, fand allerdings zu dieser Zeit nur wenige Anhänger. Während in den USA bis zum heutigen Tag unter den afroamerikanischen Jugendlichen Hip Hop, unter den weißen Jugendlichen Rockmusik sehr viel populärer ist, dominierte in den Diskotheken Südenglands und Kontinentaleuropas zu dieser Zeit der mit ähnlichen Mitteln produzierte, aber auf den ganz speziellen Sound eines bestimmten Synthesizers – des Roland TB-303 – festgelegte Acidhouse. Die damaligen Acidhouse-Parties mit der in einen nicht abbrechenden Fluss ineinander gemischten Musik, ihrem dichten künstlichen Nebel, durchgängigen Stroboskop-Geflacker und der Modedroge Ecstasy sehen jedoch schon wie die späteren Techno-Parties aus und stellen den Beginn der Rave-Kultur dar.

Nachdem Musiker und Publikum das Interesse am Acid-Sound verloren, griff man überall auf das freiere Klangkonzept und den attraktiven Namen der Techno-Musik zurück. Die entstehenden Szenen sammelten sich dabei um kleine, neuentstandene Plattenfirmen. So wurde Techno 1990 u. a. durch die Produktionen der englischen Plattenfirma Warp, der deutschen Firma Low Spirit, der belgischen Firmen Music man und R & S oder der holländischen Firma Go Bang populär. Obwohl auch aus Detroit, etwa von Underground Resistance, weiterhin sehr einflussreiche Musik zu hören war, wurde die schnellere und aggressivere Musik aus Deutschland und Belgien bald sehr viel erfolgreicher.

Techno-Parties fanden in riesigen Hallen oder Zelten statt, etwa die Mayday-Veranstaltungen in Deutschland oder die Universe-Parties in England. Die Stars der Szene waren die DJs, z. B. Westbam oder Sven Väth, während die Musiker sich hinter einer Fülle von Pseudonymen und Projekt-Namen versteckten. Durch als Demonstrationen angemeldete Umzüge durch die Straßen europäischer Großstädte verlor Techno seinen Underground-Charakter und avancierte zur bedeutendsten Jugendkultur der neunziger Jahre. Dafür belädt man möglichst große Lastwagen mit möglichst leistungsstarken Musikanlagen und zieht für einen guten Zweck, der allerdings selten genau beschrieben ist, auf jeden Fall für gemeinsamen und friedlichen Spaß, demonstrierend durch die Stadt. Ein Beispiel ist die jährlich stattfindende Berliner „Love Parade”, die 1989 mit 2 000 Beteiligten startete. 1996 waren mehr als eine halbe Million Besucher aus aller Welt angereist. Ähnliche Veranstaltungen sind die Züricher „Street Parade”, der Kölner „Night Move” oder der Münchener „Union Move”.

Im Zug dieser Popularisierung entstand zunehmend Musik, die Elemente der Technomusik mit populären Mustern, etwa des deutschen Schlagers oder kommerziellen Raps verbindet, um den für einen Hitparadenerfolg wesentlichen Wiedererkennungswert zu erzeugen. Diese Entwicklung, zusammen mit den vielen entstandenen Stilrichtungen, führt dazu, dass der Ausdruck Techno heute kaum mehr eine bestimmte Musik bezeichnet, sondern eher noch eine Art und Weise, Musik zu produzieren und zudem eine Art, Musik zu hören und Parties zu feiern.



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